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Sören, du spielst in der Bundesliga und bist dänischer Nationalspieler. Wie hast du es so weit geschafft? Bist du der „Senkrechtstarter“, der schon früh entdeckt wurde, oder bist du eher der Spätzünder?
Ich habe früher Fußball gespielt und bin erst als 8-Jähriger zum Handball gekommen.
Wann hast du mit dem Handball angefangen?
Als ich acht war, also 1983.
Welche Vorbilder hattest du damals und welche hast du jetzt noch?
Damals war Michael Fengen mein Vorbild.
Hast du mal in einer Auswahl (Kreis/Bezirk/Landesauswahl/DHB) gespielt? Hast du das Gefühl, dort etwas gelernt zu haben?
Ja, ich habe 9 Jugend-Länderspiele für Dänemark bestritten.
Was siehst du selbst als größten Erfolg in deiner Jugend?
In der C-Jugend waren wir dänischer Meister.
Wie oft hast du pro Woche in der Jugend trainiert?
3-4 Mal.
Hast du immer gerne trainiert?
Ja, und immer noch!
Was machst du am liebsten beim Training?
Werfen.
Hast du auf jeder Position gespielt oder spielst du schon immer auf deiner jetzigen Stammposition?
Ich habe auch im rechten Rückraum und in der Rückraummitte gespielt. Aber auch immer auf Rechtsaußen.
Warum spielst du gerade Handball? Was reizt dich an diesem Sport?
Dass es ein Mannschaftssport ist und man mit einem Ball zu tun hat.
Und was würdest du beim Handball als abschreckend bezeichnen und warum?
Es ist zu hart!
Stell dir vor, du hast ein kleines Kind, 5 Jahre alt. Würdest du das Kind zum Handball als Mannschaftssport schicken oder zum Beispiel zur Leichtathletik als Einzelsport? Warum?
Was es möchtet!!!
Machst du neben dem Handball noch anderen Sport und siehst du es als wichtig an, dass eine Ausgleichssportart betrieben wird?
Ich spiele noch Tennis und Fußball. Von anderen Sportarten kann man viel lernen.
Arbeitest du neben dem Handball?
Ich studiere.
Welchen Schulabschluss hast du? Und siehst du die Schule als wichtig an?
Ja, Schule ist sehr wichtig! Ich bin bald Jurist!
Was würdest du abschließend allen jungen Handballern raten?
Viel trainieren! Spaß haben!
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